Was ist zu bedenken? |
Sie sind unsicher, ob Supervision oder Coaching das Richtige
für Sie ist?
Manchmal beschäftigen Sie auch Äußerungen anderer.
Einige Bedenken können wir Ihnen nehmen.
Einzelsupervision / Coaching / Gruppensupervision
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Ich brauche doch keine Therapie! Ich will doch nicht auf die Couch! |
Supervision und Coaching beziehen sich auf berufliche Fragestellungen und
unterstützen Sie in Ihrem beruflichen Handeln.
Das kann ich doch gar nicht bezahlen! |
Das Honorar und die Anzahl der Sitzungen werden individuell vereinbart. Der Kontrakt
ist befristet, z.B. auf fünf Sitzungen in einem Abstand von je vier Wochen, und kann bei Bedarf verlängert werden.
Häufig zahlt der Arbeitgeber einen Zuschuss oder übernimmt die gesamten Kosten etwa im Rahmen der Personal- und/oder Qualitätsentwicklung.
Oft werden Interessierte für diese Stunden freigestellt. Wenn Sie Ihren Arbeitgeber nicht fragen wollen oder das Budget bereits ausgeschöpft ist, besprechen wir die Zahlungsmodalitäten.
Supervisions- oder Coachingrechnungen können als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden.
Ich bin einfach nur überlastet und unzufrieden mit meinen jetzigen Aufgaben
und habe gar kein konkretes Anliegen.
Es gibt sowieso keinen Ausweg. |
Gerade bei einer hohen Arbeitsverdichtung oder anderen Schwierigkeiten am Arbeitsplatz können wir Ihnen helfen, klarer zu
sehen und entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Manchmal ist man
in einer Tretmühle und braucht jemanden mit einem anderen Blick
auf die Dinge. Uns wird immer wieder mitgeteilt, dass bereits wenige Sitzungen große Veränderungen bewirkt haben.
Teamsupervision / organisationsbezogene Supervision
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Dazu brauchen wir doch keine von außen.
Das kriegen wir auch alleine hin. |
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.
In der Situation verfangen, kann man den Durchblick verlieren und blind sein für mögliche Lösungen. Hier hilft der unparteiische Blick von außen, Perspektivenwechsel vorzunehmen und wieder Klarheit zu gewinnen.
Dabei kommt doch sowieso nichts raus – das ist reine Zeitverschwendung. |
Auch ungeklärte Fragestellungen und Spannungen im Team fressen Energie und Zeit.
Sie können die Zeit in der Supervision nutzen, Ihre Situation zu klären und notwendige Veränderungen anzugehen. Jeder Veränderungsprozess kann in Frage stellen und verunsichern. Nach unseren Erfahrungen hat jede Person und jedes Team ungeahnte Möglichkeiten, die es gilt, nutzbar zu machen. Das kann motivierend und befreiend wirken.
Es würden sowieso nicht alle freiwillig mitmachen.
Macht es dann überhaupt Sinn? |
Um diese Frage zu beantworten, müssen die genauen Bedingungen bekannt sein.
Die
Antwort hängt davon ab, ob es um spezielle Teamthemen geht, ob z.B. Konflikte am Arbeitsplatz, innerhalb des Teams, mit KundInnen oder andere Fragestellungen besprochen werden sollen.
Fallbesprechung kann auch einzelne im Team unterstützen. Manchmal wird Teamsupervision auch angeordnet, um die Arbeitsfähigkeit des Teams wieder herzustellen. Oft erkennen Skeptiker im Nachhinein, dass Supervision doch weitergeholfen hat.
Vielleicht wird es durch die Thematisierung der heiklen Fragen noch
viel schlimmer. |
Die Befürchtung, dass sich ein großer Scherbenhaufen offenbart, ist verständlich.
In der Supervision achtet die Supervisorin darauf, dass die Offenlegung und Bearbeitung von Konflikten strukturiert abläuft und betroffene Personen möglichst geschützt werden. Die Supervisorin
sieht sich nicht als Richterin, die nach Schuldigen sucht. Sie versucht, die verschiedenen Interessen deutlich werden zu lassen, und hilft, Lösungen und Perspektiven zu finden. Die Praxis zeigt, dass eine Klärung der Probleme meist ein besseres Miteinander und somit ein professionelleres Arbeiten zur Folge hat. |
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